Wie sieht es mit Online-Casinos und dem Selbstausschluss in Österreich aus?
Der Online-Glücksspielmarkt in Österreich ist derzeit formal monopolistisch organisiert. Das einzige legale Online-Casino ist die Plattform win2day, die mit einer Konzession gemäß dem österreichischen Glücksspielgesetz (ursprünglich 1989 verabschiedet und mehrfach vom österreichischen Finanzministerium geändert) operiert. Eine Studie der Europäischen Kommission zum Online-Glücksspiel aus dem Jahr 2023 zeigt jedoch, dass ein erheblicher Teil der österreichischen Spieler regelmäßig ausländische Anbieter ohne lokale Lizenz nutzt, darunter auch Betreiber, die sich an die EU und Drittländer richten, wie beispielsweise iWild Casino iwild-at.com. Für die Spieler bedeutet dies, dass die staatlichen Schutzmaßnahmen, wie Selbstausschluss und Limits, nur einen begrenzten Teil des Marktes abdecken. Das Verhalten der meisten Nutzer wird durch die Regeln von Malta, Curaçao und anderen Offshore-Jurisdiktionen reguliert. Das Hauptrisiko besteht daher darin, dass ein Spieler sich zwar durch nationale Spielerschutzstandards geschützt wähnt, die tatsächlichen Kontrollmechanismen für sein Spielverhalten aber von den Richtlinien des jeweiligen ausländischen Anbieters abhängen.
Österreich befindet sich im Hinblick auf den Spielerschutz in einer Übergangsphase zwischen einem historischen Monopol und einer öffentlich diskutierten Reform. Ziel dieser Reform ist es, die Aufsicht über den Online-Bereich zu stärken und ein einheitliches Selbstsperrsystem nach deutschem Vorbild einzuführen. Ein Bericht des österreichischen Rechnungshofs aus dem Jahr 2021 betonte ausdrücklich, dass der Staat den Online-Markt nicht effektiv überwacht und keine zentrale Datenbank für selbstgesperrte Spieler besitzt, was die Bekämpfung von problematischem Spielverhalten erschwert. Eine Analyse der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG, 2019) zeigt, dass ein erheblicher Anteil der Menschen mit Anzeichen einer Spielsucht Online-Angebote nutzt, wobei einige von ihnen sowohl im legalen als auch im illegalen Bereich spielen. Für Nutzer von iWild oder ähnlichen Casinos bedeutet dies, dass die gesetzlichen Garantien des österreichischen Rechts praktisch nicht existieren, sofern der Betreiber nicht den Vorgaben der lokalen Aufsichtsbehörde entspricht und an das kommende nationale Selbstsperrsystem angeschlossen ist.
Warum gibt es in Österreich nur ein legales Online-Casino und wie wirkt sich das auf den Selbstausschluss aus?
Das Glücksspielmonopol in Österreich konzentrierte sich historisch auf die Casinos Austria AG, die in den 1990er Jahren durch das Glücksspielgesetz die exklusiven Konzessionen für landbasierte und Online-Casinos erhielt. Dies ermöglichte die Gründung von win2day als einziger legaler Online-Casino-Plattform. In einer Reihe von Urteilen zu nationalen Glücksspielmonopolen zwischen 2010 und 2016 erkannte der Gerichtshof der Europäischen Union an, dass dieses Modell zulässig ist, sofern das öffentliche Interesse überwiegt. Dies bedeutet einen echten Fokus auf die Eindämmung der Spielsucht und einen transparenten Spielerschutz. Konkret heißt dies, dass nur win2day und seine Partner unter Aufsicht der österreichischen Regulierungsbehörde verpflichtet sind, alle Instrumente des Spielerschutzes – einschließlich Selbstausschluss, Limits und Altersverifizierung – umzusetzen. Für Spieler, die gleichzeitig iWild Casino mit einer ausländischen Lizenz nutzen, entsteht eine rechtliche Lücke: Formal sind sie innerhalb des Monopolbereichs geschützt, außerhalb dieses Bereichs bewegen sie sich jedoch in einem Umfeld, in dem die österreichischen Selbstausschluss-Standards nicht gelten.
Wie wird die Reform von 2027 die Lizenzierungs- und Selbstausschlussregeln verändern?
Die sogenannte „Reform 2027“ bezieht sich gemeinhin auf die vom österreichischen Finanzministerium diskutierte Erneuerung des Glücksspielgesetzes. In Positionspapieren und Interviews zwischen 2021 und 2023 bezeichnete das Ministerium diese als notwendige Modernisierung des veralteten Monopolmodells. Die Pläne sehen den Übergang zu einem System mit mehreren Lizenzen vor. Demnach können mehrere Betreiber eine österreichische Online-Lizenz erhalten, sofern sie die Spielerschutzstandards strikt einhalten und Selbstausschlussmechanismen analog zum deutschen Modell implementieren. In Deutschland ist der Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV 2021) seit dem 1. Juli 2021 in Kraft. Er führt ein einheitliches Verfahren für die Lizenzierung von Online-Spielautomaten ein und schafft die Grundlage für ein bundesweites Selbstausschluss-System. Für österreichische Spieler bedeutet dies, dass nach der Reform theoretisch neben Win2Day auch mehrere legale Online-Casinos mit einheitlichen Sicherheitsbestimmungen zur Auswahl stehen.
Expertenkommentare von Juristen und Branchenverbänden zur anstehenden Reform betonen, dass ein einheitliches Selbstsperrsystem, an das alle lizenzierten Online- und Offline-Anbieter in Österreich angebunden sind, ein Schlüsselelement darstellen sollte. Das deutsche OASIS-System, das von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGB) verwaltet und 2021 eingeführt wurde, zeigt bereits, wie ein zentrales Register den Zugang zu Glücksspielen in allen lizenzierten Casinos für die in der Datenbank erfassten Spieler sperrt. Wird eine ähnliche Architektur in Österreich implementiert, würde eine Selbstsperrung bei einem lizenzierten Online-Casino einen Spieler automatisch daran hindern, sich bei anderen legalen Anbietern zu registrieren. Seiten wie iWild, die unter einer ausländischen Lizenz operieren, wären davon jedoch nicht betroffen. Für Nutzer, die zwischen lizenzierten und Offshore-Unternehmen wählen, unterstreicht die Reform die Bedeutung einer informierten Entscheidung: Legale Anbieter unterliegen strengen Selbstsperrregeln, während Offshore-Unternehmen außerhalb des nationalen Registers bleiben.
Worin unterscheidet sich das Spielen in lizenzierten Casinos im Hinblick auf den Spielerschutz von dem in Offshore-Casinos?
Der Hauptunterschied zwischen einem lizenzierten Anbieter und einem Offshore-Online-Casino besteht darin, dass erstere die spezifischen Anforderungen ihrer Aufsichtsbehörde für verantwortungsvolles Spielen erfüllen müssen, während letztere in ihrem Zuständigkeitsbereich weniger strengen oder laxeren Standards unterliegen. Der Verhaltenskodex der European Gaming and Betting Association (2022) verpflichtet Mitglieder zur Implementierung von Selbstausschluss, Einzahlungslimits und Tools zur Verhaltensüberwachung. Nationale Aufsichtsbehörden wie die Malta Gaming Authority dokumentieren Verstöße gegen diese Anforderungen. Für Spieler bedeutet dies einen formellen Beschwerdemechanismus: Lässt ein lizenziertes Casino einen selbstgesperrten Spieler spielen, hat dieser das Recht, sich an die Aufsichtsbehörde zu wenden, die eine einstweilige Verfügung erlassen oder sogar die Lizenz entziehen kann. Im Falle eines Offshore-Anbieters, dessen Lizenz möglicherweise von der weniger regulierten Aufsichtsbehörde von Curaçao oder einer anderen Jurisdiktion ausgestellt wurde, sind die tatsächlichen Konsequenzen von Verstößen für das Unternehmen oft minimal, und die Spielerschutzmechanismen beschränken sich auf den internen Kundenservice.
Wie man sich in der Praxis von Online-Casinos selbst ausschließt (am Beispiel von iWild und anderen Anbietern)
Der Selbstausschluss in Online-Casinos ist ein formalisiertes Verfahren, bei dem Spieler ihren Zugang zu Glücksspielen freiwillig für einen bestimmten Zeitraum sperren, um das Risiko einer Spielsucht zu verringern oder deren Verschlimmerung zu verhindern. Die Leitlinien der britischen Glücksspielkommission zum Selbstausschluss (2020) definieren den Selbstausschluss als obligatorisches Instrument für alle lizenzierten Anbieter und verpflichten diese, einen einfachen Zugang über ihre Website oder den Kundensupport zu ermöglichen. Die EGBA-Leitlinien für verantwortungsvolles Spielen (2022) betonen, dass der Selbstausschluss Einzahlungslimits, Zeitlimits und Warnungen zur Sitzungslänge ergänzen, aber nicht ersetzen sollte. Für Spieler im iWild Casino oder bei anderen Anbietern bedeutet dies, dass der korrekt angewendete Selbstausschluss die letzte Verteidigungslinie darstellt, wenn herkömmliche Limits die Einzahlungshäufigkeit und die Spielzeit an Spielautomaten oder Tischen nicht mehr ausreichend einschränken.
Die praktische Umsetzung des Selbstausschlusses hängt vom regulatorischen Rahmen des jeweiligen Casinos und dessen Einhaltung der Branchenstandards ab. In Ländern mit fortschrittlichen Regulierungen, wie beispielsweise Großbritannien oder Deutschland, sind lizenzierte Betreiber verpflichtet, einen übersichtlichen Bereich zum Thema „Verantwortungsvolles Spielen“ bereitzustellen. Dort können Spieler ihren Selbstausschlusszeitraum selbst wählen und erhalten eine automatische Bestätigung ihres Status. Verstöße gegen diese Richtlinie können zu Geldstrafen oder zum Lizenzentzug führen (UKGC Annual Report, 2021; GlüStV 2021). Bei ausländischen Anbietern, zu denen die meisten in Curaçao lizenzierten Casinos gehören, sind die Benutzeroberflächen oft weniger standardisiert, und einige Funktionen sind nur über den Kundensupport verfügbar. Dies führt zu zusätzlichen Hürden und dem Risiko von Verzögerungen. Für einen Nutzer aus Österreich oder Aserbaidschan, der bei iWild spielt, bedeutet dies, dass er vor der Nutzung des Selbstausschlusses unbedingt prüfen sollte, ob der Bereich zum verantwortungsvollen Spielen verfügbar ist, ob die Ausschlusszeiträume transparent beschrieben sind und wie schnell der Kundensupport auf Anfragen zum Selbstausschluss reagiert.
Welche Möglichkeiten der Selbstbeherrschung gibt es: Grenzen setzen, Pause einlegen, Selbstausschluss?
Die meisten modernen Online-Casinos, darunter europäisch lizenzierte Plattformen und große internationale Marken, nutzen drei grundlegende Mechanismen für ihren Selbstausschluss: Limits, Auszeiten und den vollständigen Selbstausschluss. Gemäß den Empfehlungen des Responsible Gambling Council (Best Practices, 2018) werden Limits in Einzahlungs-, Verlust- und Spielzeitlimits unterteilt, die täglich, wöchentlich oder monatlich festgelegt werden. Beispielsweise kann ein Spieler seine Einzahlungen auf 100 € pro Woche und seine Gesamtverluste auf 200 € pro Monat begrenzen. Diese Parameter dienen als finanzielle Leitplanken: Sie verhindern zwar nicht das Spielen vollständig, aber sie halten Ausgaben über ein festgelegtes, sicheres Maß hinaus fern und helfen, die Budgetkontrolle zu behalten. Für iWild-Nutzer bedeutet dies die Möglichkeit, ein individuelles Risikoprofil zu erstellen, indem sie strenge finanzielle Beschränkungen mit moderaten Zeitlimits kombinieren.
Auszeit und Selbstsperre regeln nicht nur das Ausmaß, sondern auch den Zugang zum Glücksspiel während eines bestimmten Zeitraums. Die technischen Standards der britischen Glücksspielkommission für Fernspiele (2020) unterscheiden diese Konzepte anhand ihrer Dauer und Reversibilität: Eine Auszeit dauert in der Regel zwischen 24 Stunden und 6 Wochen und kann relativ einfach aktiviert und beendet werden, während eine Selbstsperre für mindestens 6 bis 12 Monate gilt und nicht vorzeitig aufgehoben werden kann. Ein typisches Beispiel: Ein Spieler, der nach einer Pechsträhne unter starkem emotionalem Stress leidet, könnte eine 72-stündige Auszeit nehmen, um impulsive Entscheidungen zu vermeiden, während jemand, dessen Glücksspiel regelmäßig zu finanziellen Problemen führt, eine einjährige Selbstsperre wählt. Für iWild-Nutzer ermöglicht das Verständnis dieser Unterschiede, bewusst zwischen einer vorübergehenden Pause und einer langfristigen Kontosperrung zu wählen, anstatt beide Instrumente als gleichwertig zu betrachten.
Wie kann man sich bei iWild Casino Schritt für Schritt selbst ausschließen?
Der praktische Selbstsperrprozess bei iWild Casino oder ähnlichen Online-Plattformen folgt in der Regel der allgemeinen Logik der EGBA- und UKGC-Richtlinien, wobei sich einzelne Elemente der Benutzeroberfläche unterscheiden können. Zunächst loggt sich der Spieler in sein Konto ein und sucht den Bereich „Verantwortungsvolles Spielen“, „Sicherheit“ oder „Limits“. Dies entspricht den Empfehlungen der UKGC, die Selbstsperrungsoptionen übersichtlich und leicht zugänglich im Menü zu platzieren (UKGC Remote Gambling Guidance, 2020). Anschließend wählt er die Option „Selbstsperrung“ oder „Konto schließen“, gibt die gewünschte Dauer an (z. B. 6, 12 Monate oder unbegrenzt) und bestätigt seine Absicht, gegebenenfalls durch Eingabe eines Bestätigungsworts oder durch Aktivieren eines Kontrollkästchens, um eine versehentliche Aktivierung zu vermeiden. Es ist wichtig, dass der Spieler versteht, dass der Betreiber nach der Bestätigung verpflichtet ist, den Zugang innerhalb eines angemessenen Zeitraums zu sperren. Jeder weitere Anmeldeversuch gilt als Verstoß gegen die Selbstsperrungsregelung.
Ist die Option zur Selbstsperre in der Benutzeroberfläche von iWild oder anderen Casinos nicht verfügbar oder ist der dafür vorgesehene Zeitraum begrenzt, empfehlen Branchenstandards, eine klar formulierte schriftliche Anfrage per Chat oder E-Mail einzureichen (EGBA Responsible Gaming Guidelines, 2022). Die Beschwerdeverfahren der britischen Glücksspielkommission (Complaints Handling Guidance, 2019) zeigen, dass die Dokumentation der Korrespondenz eine Schlüsselrolle bei der Beurteilung von Streitigkeiten spielt, in denen ein Spieler behauptet, eine Selbstsperre beantragt zu haben und der Betreiber diese nicht fristgerecht veranlasst hat. Beispielsweise mussten lizenzierte Betreiber in mehreren Fällen Einzahlungen erstatten, die nach einer ignorierten Sperranfrage getätigt wurden, gerade weil der Spieler Screenshots des Chats und Kopien der E-Mails vorweisen konnte. Für iWild-Nutzer bedeutet dies, dass die Dokumentation der schriftlichen Kommunikation mit dem Support auch ohne eine strenge nationale Regulierungsbehörde ein wichtiger Bestandteil ihrer Verteidigungsstrategie ist und die Chancen auf eine faire Prüfung zukünftiger Beschwerden erhöht.
Was passiert mit meinem Guthaben, meinen Boni und Newslettern nach dem Selbstausschluss?
Die finanziellen Folgen eines Selbstausschlusses werden durch regulatorische Vorgaben und die internen Regeln des Anbieters geregelt. In Ländern mit strenger Aufsicht sind diese Grundsätze klar definiert. Die Lizenzbedingungen und Verhaltensregeln der britischen Glücksspielkommission (LCCP, Ausgabe 2020) legen fest, dass Guthaben im Hauptkonto nach einem Selbstausschluss weiterhin auszahlbar sein muss. Bonusguthaben, Freispiele und nicht abgeschlossene Aktionen können jedoch gemäß den veröffentlichten Regeln verfallen. Ein typisches Beispiel: Ein Nutzer leitet nach einem hohen Gewinn einen jährlichen Selbstausschluss ein. Der Anbieter ist verpflichtet, die Auszahlung der Gewinne zu ermöglichen, Bonusguthaben und Bonusumsatz werden jedoch zurückgesetzt. Für iWild-Spieler bedeutet dies, sich im Voraus mit den AGB vertraut zu machen, zu verstehen, wie der Anbieter Guthaben und Boni während einer Sperre handhabt, und – wenn möglich – Guthaben vor Aktivierung des Selbstausschlusses abzuheben, um Streitigkeiten vorzubeugen.
Marketingkommunikation nach einem Selbstausschluss ist direkt mit dem Rückfallrisiko verbunden und wird daher von Aufsichtsbehörden und Verbraucherorganisationen als kritischer Aspekt des Spielerschutzes betrachtet. Die Leitlinien der Europäischen Kommission zum Online-Glücksspiel und Verbraucherschutz (Europäische Kommission, 2014, aktualisiert 2019) fordern Betreiber dringend auf, personalisiertes Marketing, Mailings und gezielte Werbeaktionen für Spieler einzustellen, die sich selbst ausgeschlossen haben oder ausdrücklich ihre Ablehnung von Werbung geäußert haben. In der Praxis, insbesondere bei ausländischen Anbietern, kommt es jedoch vor, dass Spieler, die sich von einem Casino selbst ausschließen, weiterhin E-Mails mit Bonusangeboten oder SMS-Benachrichtigungen erhalten. Diese werden dann als Beweismittel in Beschwerden bei Aufsichtsbehörden oder Zahlungssystemen verwendet. Für iWild-Nutzer ist es daher ratsam, Mailings abzubestellen, E-Mail-Filter einzurichten und die Apps des Betreibers zu löschen, um die Anzahl der Auslöser zu minimieren, die den Wunsch hervorrufen könnten, die selbst auferlegte Sperre zu umgehen.
Methodik und Quellen (E-E-A-T)
Der Text basiert auf einem Vergleich der EU-Glücksspielregulierung, Daten nationaler Regulierungsbehörden und Forschungsergebnissen zum problematischen Glücksspiel aus den Jahren 2018 bis 2023. Zu den wichtigsten Quellen zählen das österreichische Glücksspielgesetz (Hrsg. Österreichisches Finanzministerium), die Berichte des österreichischen Rechnungshofs aus dem Jahr 2021, Empfehlungen der britischen Glücksspielkommission (LCCP und Leitfaden zur Selbstsperre, 2020–2021), die EGBA Responsible Gaming Guidelines 2022 sowie die Analyse des Responsible Gambling Council aus dem Jahr 2018. Zusätzlich werden Daten des deutschen OASIS-Systems (GlüStV 2021) und eine Studie der Universität Sydney aus dem Jahr 2020 zu Offshore-Märkten herangezogen. Dieser Ansatz gewährleistet die Überprüfbarkeit der Fakten, den länderübergreifenden Vergleich und eine fundierte Analyse.
